Häufige Fragen

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Häufig gestellte Fragen zur Ausbildung Mediator (m/w)

1. Ausbildungsinhalte und Kurszusammensetzung

Wie viele Teilnehmer nehmen an dem Kurs teil?
Die Teilnehmerzahl ist auf 12-14 Teilnehmer begrenzt, um Ihnen einen maximalen Lernerfolg zu garantieren. Höhere Teilnehmerzahlen würden den Lerneffekt deutlich schmälern, da zum einen das Trainer-Teilnehmer-Verhältnis unverhältnismäßig ausfallen würde und zum anderen die wichtige Teilnahme an Rollenspielen nicht gewährleistet werden könnte.
Wie setzt sich die Lerngruppe zusammen? Nehmen ausschließlich Anwälte an der Ausbildung teil?
Die Ausbildung zum Mediator ist für Teilnehmer aus verschiedenen Professionen konzipiert. Die dadurch entstehende Interdisziplinarität hat sich in den bisher durchgeführten Kursen als befruchtendes Element erwiesen, an dem wir weiter festhalten wollen. Dieser Aspekt wurde auch stets explizit von den Teilnehmern als belebendes Element der Ausbildung genannt. Auf Wunsch führen wir natürlich auch Ausbildungen für spezielle Berufsgruppen durch, wie z.B. für Anwälte in Zusammenarbeit mit der APRAXA e.G.
Worin unterscheiden sich Wirtschafts- und Familienmediation?
Beide Ausbildungen lehren die gleiche Methode, die Mediation. Im Rahmen der Ausbildung werden Sie jedoch auch auf typische Konfliktmuster vorbereitet, denen Sie als Mediator in der täglichen Arbeit gegenübergestellt werden. So wird in der Ausbildung zum Mediator – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation z.B. vermehrt auf den Umgang mit Über-und Unterordnungsverhältnissen, „geschickten Fällen“ oder Stellvertretermediationen aufmerksam gemacht. In der Ausbildung zum Mediator – Schwerpunkt Familienmediation hingegen liegt der Schwerpunkt eher auf sozialen Aspekten, z.B. dem Umgang mit Kindern in der Mediation und dem Umgang mit hocheskalierten Paar- und Ehekonflikten. Methodisch ist das Grundvorgehen jedoch gleich (Phasenmodell der Mediation).
Aufgrund meiner vielfältigen, beruflichen Tätigkeitsfelder bin ich unentschlossen, welche Ausbildung für mich die richtige ist. Welche soll ich wählen?
Falls Sie unsicher sind, welche Mediationsausbildung für Sie passend ist, nehmen Sie einfach Kontakt mit unserer Mitarbeiterin Frau Richter (Tel.: 0341 22 51 318, E-Mail: claudia.richter[at]steinbeis-mediation.com) auf. Sie wird sich hinsichtlich dieser Fragestellung gern beraten.
Kann ich als Wirtschaftsmediator auch Konfliktfälle aus dem „sozialen“ Bereich annehmen?
Die Ausbildung zum Mediator – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation befähigt Sie dazu, eigenständig Konflikte als Mediator zu lösen. Dabei erhalten Sie das Rüstzeug, was Sie während einer Mediation benötigen. Im Rahmen dieser Ausbildung werden Sie darüber hinaus in die Besonderheiten von Konflikten im Wirtschaftskontext eingeführt. Dadurch erfahren Sie eine Spezialisierung für diesen Bereich und sind auf bestimmte Konfliktmuster bereits vorbereitet.

Das heißt jedoch nicht, dass Sie im sozialen Kontext die Methode der Mediation nicht anwenden können. Sollten Sie sich zutrauen auch im sozialen Kontext als Mediator zu agieren, sind Sie nicht nur auf Wirtschaftskonflikte beschränkt. Die Methode der Konfliktlösung bleibt gleich.

Warum erstreckt sich die Ausbildung über mehrere Monate? Bieten Sie keine Crash-Kurse an?
Man wird nicht von einem Tag auf den anderen Mediator/in. Aus den einzelnen Modulen werden Sie sehr viele neue Eindrücke und Gedanken mitnehmen. Diese können Sie in der seminarfreien Zeit aufarbeiten, im (Berufs)Alltag ausprobieren und anwenden. Mediation ist vor allem auch eine innere Haltung, die man nicht einfach überziehen kann wie ein neues Hemd, sondern sich Stück für Stück aneignet, in Auseinandersetzung mit sich selbst, den theoretischen Erkenntnissen und praktischen Erlebnissen.

Darüber hinaus sind in dem Hochschulzertifikatskurs auch Phasen des Selbststudiums eingeplant, in denen Sie die umfangreichen, seminarbegleitenden Unterlagen studieren. Die Abstände der einzelnen Module sind also bewusst geplant, um Ihren langfristigen Kompetenzzuwachs zu sichern und den Transfer des Erlernten in den Berufs- und Lebensalltag zu unterstützen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Mediator?
Die Ausbildung zum Mediator  – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation besteht aus 6 Modulen und die Ausbildung zum Mediator  – Schwerpunkt Familienmediation aus 8 Modulen, die im Abstand von 4-6 Wochen stattfinden. Somit ergibt sich eine Ausbildungsdauer ca. 8 Monaten.

2. Organisatorisches und Informationen

Wo bieten Sie die Ausbildung zum Mediator an?
Die Ausbildung zum Mediator  – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation bieten wir an unseren Standorten Leipzig, Stuttgart, Berlin und Essen an. Die Ausbildung zum Mediator  – Schwerpunkt Familienmediation bieten wir an den Standorten Leipzig und Berlin an. Auf Anfrage organisieren wir auch In-House-Ausbildungen für Sie.
Was passiert, wenn ich an einem Modul nicht teilnehmen kann?
Um die Ausbildung mit dem angestrebten Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin abzuschließen, ist eine Anwesenheit von mind. 80% nötig. Falls Sie einmal verhindert sein sollten, an einem Seminartag oder an einem Modul teilzunehmen, besteht stets die Möglichkeit, die versäumte Zeit in einem anderen laufenden Kurs nachzuholen. Somit können wir Ihnen eine erhöhte Terminflexibilität gewährleisten und sicherstellen, dass Sie das komplette Curriculum absolviert haben.
Muss ich mich selbst um die Unterkunft während der Ausbildung kümmern?
Wir haben für unsere Teilnehmer eine Liste von Unterkünften in der Umgebung der Ausbildungsorte erstellt, mit denen unsere bisherigen Teilnehmer stets zufrieden waren. Die Kosten der An- und Rückreise sowie der Unterbringung gehen allerdings zu Lasten der Teilnehmer.
Was sind Transferstunden?
Die empfohlenen Transferstunden dienen der Übertragung des Erlernten in den eigenen beruflichen Alltag. Die Teilnehmer können so neu erworbenes Wissen direkt anwenden und professionell integrieren. Daraus resultierende Schwierigkeiten oder Fragen können während der Ausbildungsmodule mit den Trainern oder auch direkt in der Supervision geklärt werden. Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit zu einem Thema aus der persönlichen, beruflichen Praxis bildet dabei den Schwerpunkt.
Bis wann ist es möglich sich für einen Kurs anzumelden?
Die Anmeldung für einen Ausbildungskurs ist generell bis zu Kursbeginn möglich. Sollten Sie eine Weiterbildungsförderung beantragen wollen, empfehlen wir zunächst eine zeitnahe, unverbindliche Reservierung des Ausbildungsplatzes, da sich eine verfrühte Anmeldung förderschädlich auswirken könnte. Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie unter www.foerderdatenbank.de.
Ist es möglich, einen Platz zu reservieren? Ist das mit Kosten verbunden?
Es ist jederzeit möglich, unverbindlich einen Ausbildungsplatz zu reservieren. Eine Nichtinanspruchnahme dieser Reservierung ist für Sie nicht mit Kosten verbunden, sondern ist ein kostenfreier Service für Sie.
Gibt es Informationsveranstaltungen, bei denen Sie weitere Informationen zur Ausbildung präsentieren?
Sie können jederzeit einen persönlichen Termin mit der Ausbildungskoordination oder auch mit den Trainern vereinbaren. Darüber hinaus sind unsere Prüfungsmodule für angemeldete Besucher offen. So können Sie nicht nur einen Eindruck der Ausbildungsräume und Trainer gewinnen, sondern auch mit den Absolventen ins Gespräch kommen. Auf diese Weise können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob eine Ausbildung bei Steinbeis für Sie das richtige ist.

3. Zulassung, Abschluss und Prüfungsformalien

Welchen Umfang hat die zu verfassende wissenschaftliche Hausarbeit?
Die wissenschaftliche Hausarbeit ist nach den formellen Kriterien der Steinbeis-Hochschule Berlin anzufertigen, die der Prüfungsordnung zu entnehmen sind, und den Teilnehmern nach Ausbildungsbeginn ausgehändigt werden. Die Seitenanzahl sollte den Umfang von 12 Seiten erreichen (Deckblatt, Anhang, Literaturverzeichnis, u.Ä. sind bei der Seitenanzahl nicht zu berücksichtigen). Das Thema der wissenschaftlichen Arbeit können die Teilnehmer selbst wählen. Dabei empfiehlt es sich, Inhalte aus dem eigenen beruflichen Alltag aufzugreifen, um so das neu erlernte Wissen mit der Praxis zu verknüpfen und einen weiteren persönlichen Mehrwert zu schaffen.
Welche Zugangsvoraussetzungen sind für den Erwerb eines Hochschulzertifikates zu erfüllen?
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige Berufserfahrung von mind. 3 Jahren sind für die Erlangung eines Hochschulzertifikates nötig. Bei Abweichungen ist eine Einzelfallprüfung notwendig.
Ist mein Ausgangsberuf zugelassen, um Mediator zu werden?
Generell sind alle Grundberufe zugelassen, um Mediator zu werden. Auch der Gesetzgeber hat hier im Rahmen des Mediationsgesetzes keine Vorgaben gemacht. Jedoch sollte ein erfolgreicher Mediator u.a. über ausreichend Reflexionsvermögen und ausgezeichnete kommunikative Fähigkeiten verfügen.
Ist der Abschluss deutschlandweit anerkannt?
Das Hochschulzertifikat, welches Sie nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbildung erlangen ist nicht nur deutschlandweit, sondern sogar europaweit anerkannt. Sie erhalten für die absolvierte Ausbildung zum Mediator 12 Credits nach ECTS, die an jeder Hochschule in Europa anerkannt werden können. (erforderliche Credits für einen Bachelor-Abschluss: 180 Credits).
Was erwartet mich während der Abschlussprüfung?
Im Rahmen der abschließenden Prüfung stellen Sie die Ergebnisse Ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit während eines Prüfungskolloquiums vor. Im Anschluss erfolgt ein Prüfungsgespräch, in dem Sie Ihre Hausarbeit verteidigen. Anschließend erhalten Sie ein detailliertes Feedback der Kolloquiumsteilnehmer.
Wann findet die Prüfung statt?
Die Prüfung findet im Rahmen des Abschlussmoduls statt.
Bin ich zu jung/zu alt für eine Mediationsausbildung?
Es gibt keine Altersgrenze für Mediatoren. Der jüngste Teilnehmer unserer Ausbildung bislang war 22 Jahre alt, der älteste hingegen 67. Sie finden Ihr Alter aller Wahrscheinlichkeit nach in dieser Spanne. Jedes Lebensalter eines Mediators kann sich positiv auf den Mediationsprozess auswirken. Eine gewisse Jugendlichkeit kann so bei manchen Konfliktparteien deeskalierend wirken, genauso gut kann jedoch auch Seniorität und Lebenserfahrung Vertrauen schaffen und für eine fruchtbare Arbeitsatmosphäre sorgen. Die Ausbildung zum Mediator steht allen Altersgruppen gleich welcher Herkunft offen.

4. Anerkennung von Vorleistungen und Verbänden

Zertifizierter Mediator nach der Rechtsverordnung des BMJV
Die Steinbeis-Ausbildungen zum Mediator entsprechen der am 1. Septemper 2017 in Kraft tretenden Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV). Der Gesetzgeber hatte im Jahr 2012 das Mediationsgesetz erlassen und darin eine Rechtsverordnung (RVO) zur Regelung der Mindestanforderungen für “zertifizierte Mediatoren” in Aussicht gestellt. Diese RVO tritt am 01.09.2017 in Kraft und definiert die Ausbildungsinhalte, die in einer Ausbildung zum Mediator enthalten sein müssen, um sich anschließend “zertifizierter Mediator” nennen zu dürfen. Es gibt bis zum aktuellen Zeitpunkt keine Stelle, die das Vorliegen der Bedingungen für das Führen des Titels “zeritifizierter Mediator” überprüft. Vielmehr setzt der Gesetzgeber hierbei auf Eigenverantwortung und Vertrauen in das Individuum. Da die Entwicklung des Berufszweiges des Mediatiors noch in einer frühen Phase steckt, sind auch in der Zukunft Weiterentwicklungen und Adaptionen zu erwarten. Gern stehen wir Ihnen hierbei für Rückfragen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.die-mediation.de
Zertifizierung der Verbände
Wir sind ein akkreditiertes Ausbildungsinstitut der Dachorganisation für Mediation in Deutschland – Deutsches Forum für Mediation e.V. Das DFfM vertritt als Dachorganisation 12 Mediationsverbände, und somit ca. 2.700 Mediatoren.

Wer beginnt, sich mit der Mediatorenverbandslandschaft im deutschsprachigen Raum zu beschäftigen, wird schnell merken, dass man es mit einem sehr heterogenen Feld zu tun hat. Es existieren mannigfaltige Ausgestaltungen von Verbänden mit verschiedensten Zielen, Zielgruppen und Größen. Die fünf größten deutschen Verbände sind in der Grafik dargestellt. Hierbei handelt es sich um den Bundesverband Mediation e.V. (BM), die Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e.V. (BAFM), das Deutsche Forum für Mediation e.V. – Dachorganisation für Mediation in Deutschland (DFfM), den Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V. sowie die Deutsche Gesellschaft für Mediation e.V. (DGM). Alle genannten Mediationsverbände zertifizieren nach Ihren eigenen Standards, wobei sich diese, über die Jahre immer weiter annähern. Die Zertifizierungsordnungen aller fünf großen Mediationsverbände übersteigen die Anforderungen der RVO des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz.

Ausbildung zum Mediator mit Hochschulzertifkat
Unsere Ausbildung schließt mit einem Hochschulzertifikat der staatlich anerkannten Steinbeis-Hochschule ab. Somit wird Ihnen zugesichert, dass unsere Ausbildung den Hochschulstandards für Bildung und Weiterbildung entsprechen. Dies wird durch die Anrechnung von Leistungspunkten gemäß dem ECTS (European Credit Transfer System) umgesetzt. Sie sind nach der Mediationsausbildung bei Steinbeis also sowohl “zertifizierter Mediator” im Sinne des Mediationsgesetzes als auch hochschulzertifizierter Mediator.
Durch die Hochschulanerkennung steht Ihnen zudem die Möglichkeit offen, die erbrachten Leistungen an jeder staatlich anerkannten europäischen Hochschule anerkennen zu lassen.
Welche Verbände erkennen die Ausbildung an?
Unsere Ausbildung zum Mediator (m/w) ist nach den Kriterien des Mediationsgesetzes konzipiert. Demnach kann nach erfolgreichem Abschluss die Zertifizierung von sämtlichen Verbänden in Deutschland beantragt werden. Bei einigen Verbänden sind hierfür noch zusätzliche Kriterien, z.B. Erstellen einer Falldokumentationen, zu erfüllen. Darüber hinaus ist unser Ausbildungsinstitut, ein vom Dachverband der deutschen Mediationsverbände, DfFM e.V. (Deutsches Forum für Mediation e. V.) anerkanntes Ausbildungsinstitut.
Ich besuche Supervisionssitzungen in meinem Arbeitsalltag. Lassen sich diese Stunden in der Ausbildung anerkennen?
Die Supervision im Rahmen der Ausbildung zum Mediator (m/w) ist speziell auf die Mediation zugeschnitten. Die Teilnehmer stellen also eigene Probleme und Fälle vor, die durch einen ausgebildeten Supervisor und in Zusammenarbeit mit der Gruppe diskutiert werden. Dabei ist es Ziel, neue Lösungsansätze zu erarbeiten und die Konfliktlage aus anderen Blickwinkeln zu beleuchten, was neuen Herangehensweisen im Mediationsverfahren eröffnet. Über eine Anerkennung von Supervisionsstunden muss im Einzelfall entschieden werden.
Lassen sich Vorausbildungen in der Mediation anerkennen?
Falls Sie über Vorausbildungen in der Mediation oder Konfliktmanagement verfügen, können diese generell anerkannt werden. Allerdings muss jeweils eine Einzelfallprüfung erfolgen, um die Anrechenbarkeit im Sinne der Studienordnung der Steinbeis-Hochschule Berlin zu prüfen.

5. Finanzen

Ist es auch möglich, nur den Grundkurs zu buchen?
Selbstverständlich können Sie nur den Grundkurs (Module 1-3) buchen. Sie können auch jedes Modul einzeln buchen. Alle Möglichkeiten stehen Ihnen frei. Sollten Sie jedoch die Absicht haben, den kompletten Kurs zu buchen, ist der Paketpreis wesentlich günstiger als die Einzelbuchung. Ein Hochschulzertifikat erhalten Sie nur, wenn Sie 80% der Ausbildungsmodule absolviert haben.
Ist eine Ratenzahlung möglich, wenn ja wie hoch sind die Raten?
Eine Ratenzahlung ist generell möglich. Die Höhe der Raten kann individuell mit unserer Buchführung abgestimmt werden.
Wann erfolgt die Rechnungslegung?
Die Rechnungslegung erfolgt zu Ausbildungsbeginn. Die Prüfungsgebühr ist erst zum Ende der Ausbildung zu entrichten.
Wo und wie kann ich mich fördern lassen?
Die Fördermöglichkeiten sind abhängig von mehreren Parametern. Erste Informationen finden Sie unter www.foerderdatenbank.de. Für Fragen bezüglich der Förderung steht Ihnen unsere Mitarbeiterin Frau Richter (Tel: 0341 22 51 318) gern zur Verfügung.